Archiv für den Monat: Mai 2010

Deutsche Reifenhersteller

Zu den bekanntesten Reifenherstellern mit deutschem Ursprung zählen die heutige Fulda Reifen GmbH, die Metzeler AG, Reifen Lorenz GmbH sowie die Reifenwerk Heidenau GmbH & Co. Produktions KG für Gummi und Kunststoffartikel. Hersteller aus dem europäischen Ausland sind die Semperit AG (Österreich), die ehemals norwegische Viking als Hersteller (heute eine Marke der Continental AG), Vredestein Branden B.V. aus den Niederlanden und die bei Gründung belgische Englebert.

Gummiwerke Fulda

Ursprünglich hieß Fulda „Gummiwerke Fulda“ und wurde in der Jahrhundertwende 1900 im bayrischen München gegründet. Sie ist heute ein Teil von Goodyear deren mit zur Zeit rund 1.700 Mitarbeitern produzierten Autoreifen in Deutschland einen ungefähren Marktanteil von 10 Prozent aufweist. So ziemlich alle PKW-Reifen (z.B. Winterreifen 195 65 r15 91t) werden vom Konzern angeboten.

Metzeler AG

Die Ursprünge der Metzeler AG reichen bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Ehemals als Handel für Gummiwaren. Nach besonderem Engagement in der Entwicklung und dem Vertrieb von Hüllen für Freiluftballone im gleichen Jahrhundert besitzt sie diverse Patente. Weitere Erfolge wurden dann in der Entwicklung von Reifen für Motorräder, Fahrräder und Automobile verzeichnet. Heute gehören sowohl Autoreifen als auch Matratzen zu den Geschäftsfeldern. Mitte der Achtziger erfolgte die Übernahme durch Pirelli, heutzutage besitzt Metzeler auf Grund seines guten Rufes im Markt für Motorradreifen einen ungefähren Anteil von 30 Prozent am Markt in Deutschland.

Reifen Lorenz

Das traditionelle Familienunternehmen Reifen Lorenz (Gründungsjahr 1921) mit Sitz in der Umgebung von Nürnberg wird mittlerweile in der dritten Generation geführt und ist hierzulande tätig. Mittlerweile werden über 20 Filialen unterhalten. Neben Reifen schließt das Angebot inzwischen auch verschiedene Dienstleistungen für Automobile und Motorräder ein.

Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie unter: http://www.winterreifen195.com/195_65_r15_91t.html

Sauerländer Weinhandel mit Tradition ist nun auch im Internet vertreten

Mit einem großen Angebot an Weinspezialitäten, Weinreisen und exquisiten Präsenten verwirklicht der Weinhandel Herzig nun seinen Internetauftritt. Das Traditionsunternehmen aus dem sauerländischen Iserlohn, welches bereits seit 1982 im Weinhandel tätig ist, erweiterte bereits 1992 das Angebot um Weinreisen in weltbekannte Anbaugebiete. Dabei teilt das Ehepaar Herzig nun auch mit seinen Online-Kunden die Passion für edle Weine, Spezialitäten der Feinkost und liebevoll gestaltete <a href=“http://www.wein-herzig.de/“>Pr&auml;sentk&ouml;rbe f&uuml;r besondere Anl&auml;sse</a>.

Moderner Onlineshop

Im Online-Shop sind außerdem Accessoires wie qualitativ hochwertige Weingläser, für die volle Entfaltung des Aromas, und weiteres Zubehör bestellbar. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Genuss und informieren Sie sich über die Weinreisen, welche Sie nach Namibia, Irland oder ins Elsass entführen. Falls Sie auf Entdeckungstour im Weinkeller der Herzigs gehen wollen, werden Sie ebenso positiv überrascht sein. Hier lagern seltene Weinraritäten aus den fünfziger Jahren ebenso wie Weine aus den sonnendurchfluteten Anbaugebieten Australiens und Kaliforniens. Bei dem großen Angebot deutscher Weine kommen Connaisseure regionaler Besonderheiten ebenfalls nicht aus dem Staunen heraus.

Weinfachhandlung mit Tradition

Erleben Sie ebenfalls, abgesehen von den im Internet erhältlichen Leckerbissen und edlen Tropfen, das besondere Flair der Hausweinmesse des Ehepaars Herzig. Dabei stehen deutsche Weine aus den ursprünglichen Anbaugebieten an Mosel, Pfalz und Rheinhessen zur Verkostung bereit. Als spezielles Angebot bieten Barbara und Wolfgang Herzig Ihnen die Möglichkeit der professionellen Einlagerung Ihrer persönlichen Weinkostbarkeiten. Im Weinkeller der Herzigs können Sie Ihren Lieblingswein reifen lassen und somit den Wert steigern.

Für weiterführende Informationen lohnt sich ein Besuch der Internetseite unter http://www.wein-herzig.de.

DC: Handytarife im Mai 2010

Das Prepaid- und Tarifportal prepaid-vergleich-online.de hat auch im Mai wieder die günstigsten Handytarife berechnet und dabei
auch auf die Telefoniergewohnheiten der Kunden Wert gelegt. So wurden die besten Handytarife für Wenig-, Normal- und Vieltelefonierer ermittelt, indem man die Nutzungsgewohnheiten der einzelnen Kundenprofile miteinbezogen hat. Im Mai konnten wieder die Discounter punkten. Das lag unter anderem auch daran, dass viele Discounter derzeit mit Sonderaktionen glänzen und bis zu 75 Euro Startguthaben anbieten.

Wenigtelefonierer

Wenigtelefonierer nutzen das Handy unregelmäßig und verbrauchen monatlich um die 30 Gesprächsminuten und ca. 15 SMS. Der Rechnungsbetrag liegt daher meist unter 15 Euro (bei Normalverträgen). Der günstigste Anbieter in diesem Segment war Discotel (D1). Dank der günstigen Minute und SMS-Preise von 7.5 Cent pro Minute (mit 0.5 Cent Bonus) zahlten Wenigtelefonierer bei Discotel gerade mal  3,38 Euro monatliche Rechnung. Platz Zwei in diesem Bereich ging an Snooq Seven. Gesprächsminute und SMS kosten bei diesem Discounter nur 7.7 Cent. Etwas teurer aber immer noch sehr günstig waren die 8 Cent Discounter Hellomobil (O2), McSim (D2) und Maxxim (D1). Hier betrug der monatliche Rechnungbetrag 3,60 Euro. Dafür Punkten insbesondere Maxxim aber auch Discotel mit einem Startguthaben in Höhe von 50 Euro. Aber auch bei den klassischen 9 Cent Discounter zahlen Kunden nicht sehr viel mehr. Beispielhaft seien hier Congstar, Simyo, Klarmobil, die mit einem monatlichen Rechnungsbetrag von 4,05 € auch für Wenigtelefonierer interessant sind.
Erfreulich: Bei keinem der günstigsten Anbieter muss man sich längerfristig binden. Die meisten Karten sind sofort kündbar.

Ergebnisse in der Übersicht:

    * Discotel (3,38 Euro)
    * Snooq Seven (3,47 Euro)
    * Maxxim, McSim, Fiotel und einige andere mit 3,60 Euro

Normaltelefonierer

Normaltelefonierer brauchen durchschnittlich 90 Minuten und 50 SMS  pro Monat. In diesem Bereich konnte sich O2 mit dem Tarif O2 100 Inklusivminuten durchsetzen, der 10 Euro monatlich kostet und neben 100 Freiminuten auch 100 FreiSMS in alle deutschen Netze bietet. Damit deckt der Tarif die meisten Ausgaben für Normaltelefonierer ab. Ebenfalls günstig in dem Bereich waren auch Discotel (10,50 Euro) sowie wiederum Snooq Seven und die Discounter Hellomobil, McSim und Maxxim mit 11,20 Euro monatliche Kosten.
Außer beim Tarif von O2 sind auch hier Discounter vorn, die ohne längerfristige Vertragsbindung auskommen. Nur beim Inklusviminutenvertrag von O2 schließt man einen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit ab.

Ergebnisse in der Übersicht:

    * O2 100 Inlusivminuten (10,00 Euro)
    * Discotel (10,50 Euro)
    * Snooq Seven (10,78 Euro)

Vieltelefonierer

Für Vieletelefonierer sind an sich Flatrates die beste Wahl, mit 180 Gesprächsminuten und ca. 100 SMS im Monat sind sie die perfekte Zielgruppe für eine Flatrate. Allerdings zeigte sich im Vergleich, dass auch hier die Discounter aufgeholt haben. Die ersten Plätze machen wieder Discotel (21,00 Euro), Snooq Seven (21.56 Euro), Hellomobil, McSim sowie Maxxim (22,40 Euro) sowie die anderen 9 Cent Discounter unter sich aus. Grund dafür sind die geringen Minutenpreise bei diesen Anbietern. Komplette Flatrates in allen Netze wie aktuell bei BASE oder O2 vorhanden, lohnen sich nur für wirkliche Extrem-Telefonierer mit mehr als 400 Gesprächsminuten im Monat. Alles, was darunter liegt, wird durch die Discounter besser abgedeckt.

Ergebnisse in der Übersicht:

    * Discotel (21,00 Euro)
    * Snooq Seven (21,56 Euro)
    * Maxxim, McSim, Fiotel und einige andere mit 22,40 Euro

Zur Berechnung der einzelnen Tarife wurde der Tarifrechner von http://handytarife-rechner.info/ verwendet. Wer sich für seine eigene Handynutzung Sparvorschläge holen möchte, kann dies dort kostenlos tun.