Archiv für den Monat: November 2010

Wie entscheidend ist der Preis bei einer Autoversicherung?

Um eine gute Kfz-Versicherung zu finden, sind mehrere Punkte wichtig. Doch wie entscheidend ist eigentlich der Preis bei einer Autoversicherung? Ist er das wichtigste Kriterium bei der Wahl einer Versicherung für das eigene Auto oder spielen auch noch andere Punkte eine nicht unerheblich Rolle?

Natürlich ist für viele Autofahrer die Höhe des Beitrags wichtig, wenn es um die Kfz-Versicherung geht. Wer möchte schon zu viel zahlen für Leistungen, die es woanders möglicherweise viel günstiger gibt. Ausschlaggebend sollte die Prämienhöhe bei der Autoversicherung jedoch nicht alleine sein, wenn man sich eine neue Kfz-Versicherung für seinen PKW sucht. Wichtig sind auch noch andere Punkte, z.B. die Höhe der Deckungssumme, die Schnelligkeit bei der Schadensregulierung, welche Versicherungsleistungen überhaupt im Versicherungsvertrag enthalten sind – und ob der hinter der Autoversicherung stehende Versicherungskonzern auch genügend finanzielles Polster hat.

Vor einiger Zeit erst ging ein Versicherungsunternehmen aus den Niederlanden pleite und hatte über zwei Autoversicherungen auch in Deutschland um die 50.000 Kunden, die sich von heute auf morgen eine neue Kfz-Versicherung suchen mussten. Doch nicht nur das war das Problem, sondern auch aufgrund der drohenden Insolvenz des Versicherers gab es unbequeme Nebenwirkungen bei der Schadenregulierung – insbesondere bei Kaskofällen. Deshalb ist es wichtig, nicht nur auf den Preis zu schauen, der für die Versicherung gezahlt wird, sondern ob eine Autoversicherung überhaupt in der Lage ist, die Versicherungsleistungen zu bezahlen.

Wenn Verbraucher zu stark nur nach günstigen Kfz-Versicherungen nachfragen, aber nicht bereit sind, für gute Leistungen auch zu bezahlen, dann wird die Geizmentalität dem Markt nichts Gutes tun. Die Folge werden solche Insolvenzen sein. Viele gute Autoversicherungen gibt es hingegen bei unabhängigen Versicherungsvergleichsrechnern für Kfz-Versicherungen, die vorher auch genau die Bedingungen prüfen und nach dem Vergleich nicht nur die Preise ausgeben, sondern auch weitere Recherchen zu den Versicherungsbedingungen.

Familie, Kinder, Schule bei familycompany.de

Familycompany.de
ist
eine neue Online-Community, die sich an sich an junge Paare, Patchworkfamilien
oder Alleinerziehende als Austauschmöglichkeit zu Familienfragen richtet.

 

Forumfactory hat mit dem Start dieses Forums auf die
Userwünsche aus Hochzeitsforum.de und Babyforum.de reagiert.
„Familycompany.de ergänzt damit ideal unser Portfolio. Viele User aus dem
Hochzeitsforum finden sich nach der Hochzeit im Babyforum ein. Doch wo sollten
sie hin, wenn die Kinder aus dem Krabbelalter heraus waren? Auch für die
Probleme mit Familie, Kindern, Erziehung, Kindergarten oder Schule wurde eine
Diskussionsplattform gesucht, die wir mit familycompany.de nun zur Verfügung
stellen.“, erläutert Geschäftsführer Carsten Grentrup. Bei familycompany.de
kann man über eigene Erfahrungen mit diesen Themen berichten oder sich Tipps
holen. Wann sollte man Kindergartenplatz oder Krippe reservieren? Wird mein
Kind richtig in der Schule gefördert? Ideen für den Kindergeburtstag. Was
kostet die Ausbildung der Kinder? Und wie wird der Familienurlaub tatsächlich
zum Urlaub für alle?

 

Diese und andere Fragen können bei Familycompany.de mit
Gleichgesinnten diskutiert werden.

 

 

Japanreisen – modern und unkompliziert

Die klassische Zielgruppe für Japanreisen waren eigentlich immer Menschen mittleren Alters, die sich kulturell sowie religionsgeschichtlich interessieren oder einige Tage in einem buddhistischen Kloster verbringen möchten. In den letzten Jahren hat sich diese Pauschalierung aufgehoben, heute finden sich auf den Buchungslisten der Reisebüros immer häufiger Urlauber deutlich unter 30 Jahren. Sowohl in Gruppen als auch allein oder zu zweit fliegen sie nach Japan – auf den Spuren von Manga und Anime. Im Gepäck der jungen Erwachsenen sind oft bunte und schrille Kostüme, die zu besonderen Veranstaltungen, so genannten Conventions getragen werden sollen. Auch in Deutschland und dem Rest Europas gibt es diese Events, echten Kultstatus haben aber diejenigen, die im Heimatland der Figuren stattfinden. Übrigens ist Manga als Zeichenstil in Japan kulturell absolut akzeptiert und blickt auf Jahrhunderte alte Tradition zurück. Erst die Moderne hat den Manga zum bunten Bild gemacht, neue Filmtechnik dann zum bewegten. Mit der Verbreitung durch Presse und später Film wurden auch die einzelnen Figuren des Manga zu Berühmtheiten und Helden, ähnlich wie im westlichen Stil gezeichnet, Batman oder Spiderman. Der Versuch, durch Kostümierung und Maske einer bestimmten Manga- oder Animefigur zu ähneln nennt man „Cosplay“, und gerade diese Cosplayer sind es, die die Japanreisen auf sich nehmen. Die bekanntesten Treffpunkte für Manga- Fans sind die „Comiket“ und die „Tokyo Kokusai Anime Fair“, die jährlich Millionen von Besuchern aus dem In- und Ausland locken. Der Schwerpunkt der Anime Fair liegt dabei, wie der Name schon sagt, auf den bewegten Bildern und ist eine hauptsächlich professionelle und konsumorientierte Messe. Auf der Comiket finden sich im Gegensatz dazu vor allem freie Zeichner, die hier versuchen ihre Comics und Figuren bekannt zu machen. Diese Messe ist auch Schwerpunkt für private Cosplayer und findet zwei Mal jährlich in Tokio statt. Natürlich werden auch diejenigen, die nur aufgrund einer der Manga- Messen Japanreisen antreten, ein paar Tage länger hier bleiben und sicher gerade beim ersten Besuch einige der klassischen Sehenswürdigkeiten besichtigen oder die Inseln und ihre Landschaft erkunden. Deshalb ist es sinnvoll, sich über Ausflugsziele, günstige Übernachtungsmöglichkeiten und Flüge etc. vorab zu informieren. Websites wie www.go-japan.de/ vermitteln einen interessanten Überblick über Preise und Leistung und vermitteln gleich Tipps, um auch ohne Japan Erfahrung einen individuellen Urlaub zusammenstellen zu können.