Skandal in der DNA Analyse - Das Phantom von Heilbronn

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Nun ist es bewiesen, die DNA Analyse ist nunmehr nicht mehr 100 % wasserdicht, denn im Fall des Phantoms ist heraus gekommen, dass das DNA an den Wattestäbchen von einer Verunreigung einer Person stammt, die bei der Herstellung der Stäbchen eine Rolle spielte. Die Kriminologen suchten seit Jahren eine Phantomfrau, die scheinbar bei über 40 Morden Ihre DNA Spuren am Tatort hinterlassen hat.

Bereits vor einer Woche gab es einen Fall im Berliner Kaufhaus KaDeWe, bei der 2 Zwillinge wieder freigelassen werden mussten, die im dringenden Tatverdacht standen, einen Juwelier in dem Kaufhaus ausgeraubt hatten. Keiner der beiden gab die Tat zu und die DNS Spuren sind somit nicht zuzuordnen.

Nun stellt sich die Frage, wie sicher ist die DNA- Analyse überhaupt. Experten sprechen allerdings davon, dass sie über 99%ige Sicherheit bei der Überführung der Täter gibt. Allerdings müssen die Ermittler aber nun auch wieder der herkömmlichen Beweisaufnahme ein stärkeres Gewicht einräumen und es muss gewährleistet werden, dass Wattestäbchen für die Analyse absolut steril sind.